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Nein...Doch...Ooh...

1952 La Vie d`un Honnête Homme


Inhaltsangabe:

Ein strenger und beeindruckender Geschäftsmann, mürrisch und anscheinend sehr streng, so wie seine Familie, seine Diener und sein Personal, ist Herr Albert Ménard-Lacoste, der den Ruf eines ehrlichen Mannes hat. Leider hat Albert einen Zwillingsbruder, Alain, dessen physische Ähnlichkeit mit ihm unglaublich ist, während sich ihre Charaktere in jeder Hinsicht unterscheiden. Die beiden Männer liebten sich nie und nachdem Alain von seiner Familie weggezogen war, lebte er ein fantastisches Leben, vorbehaltlich seines persönlichen Vergnügens. Ohne Vorbehalte bittet er den Reichen und mächtigen Albert, ihm eine Stelle in einer seiner Fabriken zu geben. Letzterer weigert sich kalt, gibt ihm einige Almosen und entlässt den Besucher. Nachdem Albert jedoch die Adresse eines mittelmäßigen Hotels behalten hat, in dem er wohnt und von einer seltsamen Reue gequält wird, sucht er seinen Zwillingsbruder erneut auf.

Er findet ihn müde, deprimiert ... Schlimmer noch, mitten im Gespräch stirbt Alain, Opfer einer Krankheit, plötzlich. Dies ist der Zeitpunkt, an dem eine grandiose Idee in Alberts Gehirn keimt: Wenn er die außergewöhnliche Ähnlichkeit seines Bruders nutzt, dann glauben Sie, dass er, der einwandfreie Industrielle, gestorben ist, dann kann er unter der Identität von Alain die Haltung seiner Verwandten anlässlich seines Todes genau beobachten. Der Plan ist sehr erfolgreich. Eine hochkarätige Prostituierte mit dem Spitznamen „Gräfin“, die außergewöhnlich nett zu Alain war, spielt ebenfalls eine Rolle. Und der schlaue Albert, der in seinem Testament eine Verfügung geschrieben hat - ein Verfügung, die seinen Zwillingsbruder bevorzugt -, ist angewidert bei all der Boshaftigkeit und dem verlassen seiner gierigen und autoritären Frau Madeleine und ihrer Kinder. So sehr, das Albert, obwohl der Hausarzt die Täuschung entdeckte, in der Nacht bereits für immer weggezogen war. 

Stab und Besetzung:

Regie: Sacha Guitry

Musik: Louiguy

Produzent: Simon Barstoff

Kamera: Jean Bachelet

Schnitt: Raymond Lamy

Michel Simon als Alain und Albert

Marguerite Pierry als Madeleine

Lana Marconi als Comtesse

Francois Guérin als Pierre

Laurence Badie als Juliette

Louis de Funés als Emile

Claude Gensac als Evelyne

André Brunot als Doktor Ogier

Léon Walther als Notar

Französische Cinema Karten:

Sammelkarte:

DVD Auswertung:

Label: René Chateau DVD, Laufzeit: 94:20 min., s/w