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Nein...Doch...Ooh...

1952 Monsieur Taxi


Inhaltsangabe:

Wer kennt seinen Namen, wenn er behäbig und brummend, lächelnd oder eine kleine Melodie vor sich hinsummend, mit seinem altmodischen, hohen Auto durch die Straßen rattert? In den engen Gassen, wo die Menschen aus den kleinen Fenstern lehnen, wo Frauen schwatzend vor den bescheidenen Läden stehen, auf den großen Boulevards mit ihrem flutenden Verkehr, bei den Polizisten und in den Kneipen ist er „Monsieur Taxi“. Und immer ist es sein Hund, der neben ihm sitzt, kläffend, schweifwedelnd und zärtlich.

Viel erlebt „Monsieur Taxi“ auf seinen Fahrten durch die große lärmerfüllte Stadt. Mürrische und freundliche, arme und reiche Menschen kreuzen seinen Weg. Dröhnend und raunzend ist seine Stimme beim Streit mit anderen Fahrern, und beinahe weich und liebenswürdig wird sie, wenn ein Mädchen im duftigen Kleid seine kleinen Füße in sein Gefährt setzt. Er ist ohne Sensationen, der Alltag des Monsieur Taxi, aber er ist bunt und interessant zwischen Auto, Familie und der kleinen Kneipe am Eck. Aber eines Tages tritt etwas Besonderes, Außer gewöhnliches in sein Leben: Zwischen den Polstern seines Autos findet er einige hunderttausend Francs. Und wieder begleiten wir Monsieur Taxi auf der Fahrt durch die Straßen von Paris. Aber diesmal auf der Suche nach dem Verlierer. In ein zweideutiges Haus, in ein Nachtlokal und schließlich - unter dem Verdacht des Diebstahls - zur Wache führt ihn der Weg und Umweg zur Besitzerin des Geldes. Natürlich wird zum Ende alles gut: Monsieur Taxi rattert wieder zufrieden und unbeschwert, brummend und pfeifend durch die Straßen von Paris und lässt Stadt und Menschen an sich vorübergleiten. Ein kleiner Film mit einfachen Menschen, charmant und liebenswert, dass ist „Monsieur Taxi“. Ein Film um die „kleinen Leute“ von Paris mit ihrer Fröhlichkeit und ihren großen und kleinen täglichen Sorgen und Nöten in einer Stadt, auf deren Pflaster die Marschtritte fremder Soldaten dröhnen, wo die Regierungen kommen und gehen und das Geld in den dicken Brieftaschen einiger weniger knistert.

Ein flotter junger Mann und eine reizende Tänzerin, die sich nachts vor der Haustür küssen, die rundliche Zimmervermieterin, der politisierende und weintrinkende Polizist, das superblonde leichte Mädchen und die vollbusige Matrone, Chauffeure, Nachtbargäste, spielende und streitende Kinder - sie alle gehören dazu und über allem liegt, beschwingt wie Musik, voller Heiterkeit mit einem Schuss Sentimentalität, der Zauber von Paris, der alten, ewig-jungen Stadt.

Stab und Besetzung:

Drehbuch: Joan Halain

Kamera: Paul Cotteret

Musik: Jean Marion

Regie: Andre Hunebelle

Pierre…..Michel Simon

Maler…..Louis de Funes

Helene…..Claire Olivier

Leon…..Jean Brochard

Louise…..jane Marken

Francois…..Jean Carmet

Georges…..Roland Alexandre

Lily…..Monique Darbaud 

Progress Film Illustrierte Nummer 55/53:

Französische Cinema Karten:

Sammelkarte:

DVD Auswertung:

Label: René Chateau DVD, Laufzeit: 76:41 min., s/w